wingwave-Coaching – eine hocheffiziente und schnelle Methode zur Regulierung negativer Emotionen bzw. Mobilisierung und Stärkung von Ressourcen

Belastende Gedanken, Ängste, kleinere und größere Traumata sind wohl den meisten Menschen bekannt. Und oft sind uns diese nicht einmal bewusst, sondern sie begleiten uns einfach so manchmal eine erhebliche Zeit unseres Tages.

Es gibt viele Menschen, die steigen nur ungern oder gar nicht in einen Aufzug, weil sie unter Platzangst leiden. Und andere, die nur unter stark-seditativ wirkenden Medikamenten ein Flugzeug benutzen können, weil sie unter Flugangst leiden.

Andere sind nicht in der Lage, große, leere Plätze zu betreten, geschweige denn, diese zu überqueren.

Und dann sind da noch die Menschen, die durch eine sehr intensive und existenziell bedrohliche Erfahrung traumarisiert sind und auch nach dem “Überleben” einer solchen Erfahrung manchmal extrem und dauerhaft darunter leiden.

Deutlich weniger dramatisch, wenn für den Einzelnen auch sehr hinderlich ist die Angst, frei vor mehreren Menschen oder größerem Publikum zu sprechen – die Redeangst.

Und wenn wir jetzt noch bedenken, dass negative Gedanken und Stress unsere Performance, sei es Kreativität, Leistungsfähigkeit oder Motivation, massiv beeinträchtigen – hirnphysiologisch wird das kognitive Denken mehr oder weniger stark behindert bis unmöglich, dann wäre es doch eine tolle Sache, wenn es etwas gäbe, das uns – ganz ohne Pharmakologie – hier wieder zur Frau bzw. zum Herrn im eigenen Haus machte.

In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts nun hat eine amerikanische Psychologin, Dr. Francine Shapiro) durch Zufall ein neurologisches Prinzip entdeckt, das im Grunde sehr einfach angewendet werden kann und schlichtweg alle emotional belastenden Prozesse positiv beeinflusst oder sogar komplett neutralisiert.

Und das ging so: Sie spazierte nach überwundener Krebserkrankung durch den Park und hatte – wie so oft – deswegen weiterhin belastende Gedanken. Dabei wanderten ihre Augen abwechselnd in die Wipfel der Bäume auf der rechten und linken Seite des Wegs.

Da bemerkte sie plötzlich, dass sich ihre Gedanken bzw. die belastenden Gefühle, die negativen Emotionen harmonisierten bzw. diese sogar verschwanden und sie innerlich immer ruhiger wurde.

Zu Beginn etwas konsterniert entwickelt sie aus dieser Erfahrung eine sehr erfolgreiche Therapie und nannte diese EMDR – Eye Movement Desensitization and Reprocessing (vgl. auch http://de.wikipedia.org/wiki/Eye_Movement_Desensitization_and_Reprocessing)

Durch schnelle horizontale Augenbewegungen scheint es über eine abwechselnde Stimulation der linken und rechten Hemisphäre unseres Gehirns, und hier wohl vor allem des limbischen Systems, vulgo Gefühlshirn genannt, zu einer Beruhigung emotionaler Prozesse und einer Integration zu kommen.
Mittlerweile ist EMDR eine akzeptierte, wenn auch wissenschaftlich immer noch nicht ganz exakt erforschte – Was wirkt denn da wie? – Methode zur Behandlung und Heilung emotionaler Störung und sogar schwerer Traumata. Die ganz Interessierten können hier die Entwicklern der Methode bei der Arbeit sehen: http://www.youtube.com/watch?v=ADzQ0QnxTkg

Dieses Konzept wurde von der Hamburger Psychologin Cora Besser-Siegmund unter dem Markennamen wingwave-Coaching in deutschsprachigen Raum u.a. auch in das Coaching von Führungskräften eingeführt, indem sie die “Winktechnik” mit kinesiologischen Elementen verband. Während des Coachings-Prozesses wird der Erfolg über einen muskulären Test gesteuert. D.h. jede Frage des Coach, die mit dem Thema des Coachee zu tun hat, löst eine körperliche Reaktion aus, die anhand eines solchen Tests vom Coach als Schwächung oder Stärkung wahrgenommen werden kann.

wingwave-Coaching wird schon seit einigen Jahren intensiv beforscht und es zeigt sich, dass es verifizierbare Effekte schon nach sehr kurzer Zeit gibt.

Alle Arten von Stress, aber auch die Mobilisierung von Ressourcen können mit wingwave auf elegante Art erfolgreich positiv beeinflusst werden (s.a. www.wingwave.com), sodass wir wieder in der Lage sind, uns, unsere Gedanken und letztlich unser Verhalten besser zu steuern, kurz: leistungsfähiger zu sein.

Es ist zu vermuten, dass in einer komplexer werdenden Welt mit steigenden Anforderungen durch immer schnellere Veränderungsprozesse, solche unterstützenden Methoden immer wichtiger werden

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